Herausforderung beim Verputzen und Beschichten im Herbst
Eine Fassade braucht nicht nur hochwertige Materialien und fachgerechte Verarbeitung – Auch das Wetter während der Ausführung spielt eine entscheidende Rolle.
Im Herbst sorgen Regen, Nebel, hohe Luftfeuchtigkeit und sinkende Temperaturen für eine besondere Herausforderung bei der Ausführung von verputzten Aussenwärmedämmungen. Denn Beschichtungen und Putze benötigen geeignete Bedingungen, um richtig zu trocknen und auszuhärten.
Die richtigen Bedingungen sind entscheidend für die zukünftige Qualität. Bevor wir eine Fassade beschichten oder verputzen, prüfen wir den Untergrund. Ist dieser feucht oder sind sogar Wassertropfen sichtbar, muss mit der weiteren Verarbeitung gewartet werden. Auch der Schutz vor direkter Bewitterung während der Ausführung ist wichtig. Ein Gerüstdach und ein Gewebeschutznetz schützen die frische Fassade vor Regen und helfen Putzauswaschungen und Oberflächenveränderungen zu vermindern.
Im Herbst können die Temperaturen innerhalb weniger Stunden stark sinken. Deshalb betrachten wir nicht nur die Tagestemperaturen, sondern auch die Temperaturen während der Nächte. Sinken die Temperaturen während der Trocknungs- und Aushärtungsphase zu stark ab oder sogar unter den Gefrierpunkt, kann die frische Fassade Schaden nehmen.
Auf der Baustelle ist Zeit wertvoll. Trotzdem gilt bei Fassadenarbeiten lieber etwas warten als später ausbessern, denn Qualität hat mehr Wert als Geschwindigkeit.
Mit sorgfältiger Planung, fachgerechter Verarbeitung und einem zuverlässigen Witterungsschutz schaffen wir die besten Voraussetzungen für eine langlebige und schöne Fassade.
Wir wollen nicht einfach eine Fassade fertigstellen – Wir wollen, dass Sie von einem Ergebnis profitieren, das hochwertig und langlebig ist.